Heute möchte ich einmal ein kleines Update zu Neobux präsentieren und euch ein weiteres Buch vorstellen das für Selbstständige aber auch für Angestellte sehr Interessant sein kann.
Doch bevor ich auf diese Themen eingehen möchte ich noch kurz eine kleine Ergänzung zu meinem Artikel Das Paretoprinzip bekannt geben.
Das Paretoprinzip
Ich hatte ja geschrieben das ich meine Zeit nicht damit verschwende Kontakte anzurufen die sich meine Präsentation nicht fertig angesehen haben, dass ist nicht gänzlich richtig. Ich sammle eher diese Kontakte und rufe sie gesammelt an einem oder zwei Tagen im Monat an. Warum ich dies tue hat auch einen bestimmten Grund, nämlich, das Interesse des Interessenten, doch dazu möchte ich später in einem eigenen Artikel eingehen.
Nun zu den eigentlichen Themen des Artikels.
Neobux
Zu Neobux gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, wer Interesse hat kann sich hier anmelden und probieren. Wenn es einem nicht zusagt kann man jederzeit einfach aufhören.
Der einzige Grund warum ich es hier jetzt erwähne sind ein paar kleinere Änderungen bei Neobux.
Die erste Änderung ist wohl auch die Sinnvollste, Neobux ist jetzt auch als deutsche Seite verfügbar und erleichtert dadurch das Navigieren für Englishmuffel sehr stark. Die Umsetzung der deutschen Texte ist gut gelungen und bis jetzt sind mir noch keine Rechtschreib- oder grober Übersetzungsfehler oder ähnliches aufgefallen.
Die zweite Änderung ist eine eher kleinere die, den Umgang mit den Referals erleichtert. Dabei bezieht sich diese Funktion auf die Unaktivität ihrer Refs. Bei der erwähnten Funktion handelt es sich um das Recyceln von inaktiven Refs. Bis jetzt musste man solche Refs immer händisch recyceln, jetzt läuft sie automatisch im Hintergrund ab.
So das wars auch schon zu Neobux.
Buchvorstellung
Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen das zwar nicht zur Pflichtlektüre eines Selbstständigen gehört, die aber auch nicht schaden kann. Es handelt sich um das Buch
"Es kommt nicht darauf an, wer Du bist, sonder wer Du sein willst"
Der Titel sagt bereits viel aus, in großem und ganzen kann man das Buch in einem Wort zusammenfassen.
Eigenmotivation
Das Buch ist klar und einfach Stukturiert, schnell und motivierent zu lesen und vorallem es ist eher dünn und somit für zwischendurch wie zb. Ubahn, Bus, Taxi, Kurzstreckenflüge, usw. geeignet.
Immer wieder führt das Buch einen zur Eigenmotivation zurück und bestärkt einen in der Umsetzung eigener Ideen. Die Beispiele im Buch beziehen sich zwar immer nur auf den Bereich Werbung, was klar ist da der Autor Paul Arden ja aus diesem Bereich kommt, doch die Grundaussage des Buches lässt sich in jedem Bereich einsetzen.
Für Menschen die mit oder in der Werbung arbeiten ist dieses Buch meiner Meinung anch ein Pflichtkauf, für alle anderen schlage ich es vor wenn man Probleme mit der Motivation hat oder einfach nur gerne Eigenmotivation betreibt.
Für den Preis von EUR 8,00 erhält man ein hochwertiges Produkt das seinen Preis mehr als gerecht wird. Ich selbst habe den Kauf nicht bereut und lese es immer wieder gern.
Einfach gesagt geht es um Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Dabei möchte ich auf alle LEGALE Möglichkeiten eingehen und auch anschneiden wie man diese Möglichkeiten von ILLEGALEN Unterscheiden kann. Gleichzeitig werde ich über längere Zeit diesen Blog selbst zu einer Einnahmenquelle machen so dafür sorgen das sich Menschen die so eine Möglichkeit suchen ein Beispiel nehmen können wie man es machen könnte.
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Dienstag, 18. Januar 2011
Mittwoch, 12. Januar 2011
Das Paretoprinzip
Das Paretoprinzip ist eine einfache Formel die vom italienischen Ingenieur Vilfredo Pareto aufgestellt wurde und nach der sich viele Vorkommnisse im täglichen Leben klären lassen.
Das Prinzip sagt einfach das 80 Prozent unserer Zeit in 20 Prozent unserer Arbeit fließen, im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch das 20 Prozent unserer Zeit für die restlichen 80 Prozent der Arbeit genutzt werden.
Dieses Prinzip lässt sich in so ziemlich allem finden, ob wie in meinem Beispiel mit Arbeit und Zeit oder in Beispielen wie 20 Prozent der Kunden produzieren 80 Prozent des Gewinns eines Unternehmens, auch Beispiele wie 20 Prozent der menshcen besitzen 80 Prozent des Weltvermögens, sind möglich.
Wenn sie dem Ganzen etwas nachgehen wird ihnen auffallen das es viele solcher Beispiele gibt und das wir dies auch auf unsere eigenen Zeiteinteilung anwenden können und sollten.
Aber wie können wir das Paretoprinzip selber anwenden?
Anwendung des Paretoprinzip
Anwendungsmöglichkeiten gibt es viele für die 80/20 Regel aber im Geschäftsfeld, besodners im MLM sollte man sich auf folgende Möglichkeiten beschränken.
Kundenbetreuung
Natürlich wäre es am besten jedem Kunden gleich viel Aufmerksamkeit, Zeit, Einsatz, usw. Zu widmen, dies is jedoch in der Praxis einfach nicht oder nur mangelhaft möglich. Deshalb sollten wir unsere Zeit besonders den 20 Prozent zukommen lassen die uns 80 Prozent unseres Einkommens bringen.
Leider ist es aber meistens eher so das wir 80 Prozent unsere Zeit mit denen verbringen die uns nur 20 Prozent bringen.
Erstellen sie eine Übersicht in der sie sehen welche Kunden die 20 Prozent umfassen und legen sie diese gesondert ab. So haben sie nun genau die Kunden an der Hand die sie brauchen.
Partnerwerbung und Ausbildung
Ein weiterer wichtiger Punkt im MLM sind ja die Partner, also das Anwerben der Partner und deren Ausbildung.
Schon bevor wir ersten Telefonkontakt zu einem potentiellen Partner haben können wir durch die 80/20 Regel feststellen wer geeignet ist und wer eher nicht.
Als Beispiel nehme ich jetzt mich selber her, um einen Anruf von mir zu erhalten muss ein potentieller Partner vorher die Präsentation komplett gesehen haben.
In vielen MLM Unternehmen wird amn von anfang an darauf eingeschult sich auch bei denen zu melden die sich die Präsentation nicht komplett angesehen haben. Ich tue dies nicht mehr, für mich ist von vornherein ein komplettes Ansehen der Präsentation nötig um überhaupt einmal die (erste Eignung) zu überstehen.
Diese Entscheidung begründet sich auch im Paretoprinzip den mindestens 80 Prozent schauen sich die Präsentation nicht fertig an. Daraus ergeben sich zwangsweise die 20 Prozent die sie sich fertig ansehen.
Interessanter ist da wohl die Folge aus diesem Schluss, von denen die sich die Präsentation nicht fertig ansehen kann ich höchstens 20 Prozent dazu bewegen dies doch noch zu tun. Dafür muss ich aber gleichzeitig auch 80 Prozent meiner Zeit verwenden und somit steht dies in keinem Verhältnis zu dem Gewinn.
In Zahlen würde das ganze so aussehen. Wenn ich nu 100 Minuten Zeit am Tag in miene Selbstständigkeit investiere, Würde ich 80 Minuten aufwenden um Kontakteanzurufen die sich die Präsentation nicht fertig angesehen haben und die restlichen 20 Minuten telefoniere ich mit Menschen die sie fertig gesehen haben.
Eigentlich unfair, oder?
Deshalb habe ich mich jetzt dazu entschieden diese 80 Prozent sinnvoller zu nutzen. Statt nachtelefonieren, nutze ich die Zeit jetzt für die Artikel des Blogs, Werbeanzeigen, Flyerverteilen, usw...
Viele werden jetzt sicher sagen das sich das Nachtelefonieren lohnen würde und in gewisserweise haben sie auch recht damit. Doch mir ist das Zeit/Nutzen verhältnis dabei einfach zu schlecht.
Selbst wenn ich sie anrufe sehen sich von diesen Interessenten höchstens 20 Prozent wirklich die Präsentation an und von denen bleiben am Ende auch nur 20 Prozent über die wirklich beginnen.
Als kleines Beispiel nehmen wir jetzt einmal an wir bekommen 20 Interessenten am Tag, von diesen 20 sehen sich 20 Prozent die Präsentation an, das wären also 4 Interessenten, die restlichen 16 haben sich die Präsentation nicht oder nur teilweise angesehen. Jetzt verwenden wir den Großteil der von uns eingesetzten Zeit um bei diesen 16 Personen anzurufen. Von den Angerufenen schauen sich nun wieder 20 Prozent also 3 Personen die Präsentation an. Nun haben wir zwar 7 Interessenten aber 3 davon sind schon einmal nicht gerade die beste Wahl da sie schon während der Präsentation gezeigt haben das dieser Job eigentlich nichts für sie ist.
Deshalb gehe ich eher den Weg diese 16 Interessenten zu ignorieren und stattdessen meine Zeit dafür einzusetzten mehr Interessenten an einem Tag zu bekommen. So steigt auch automatisch der Anteil der 20 Prozent an und erreicht ein höheres Maß als wir mit dem Zurückrufen erreichen könnten.
Erst wenn wir gute 60 Interessenten und mehr am Tag erreicht haben lohnt sich auch das zurückrufen dere, die sich das Seminar nicht oder nur teiwleise angesehen haben. Das soll antürlich nicht heißen, man solle nicht zurückrufen, nein, für mich selbst ist dies nur der beste Weg um Erfolgreich zu sein. Wenn jemand anderes lieber auf das Zurückrufen setzt kann ich das voll und ganz verstehen, den est ist eine gute bewährte Methode.
Kommen wir aber zurück zum eigentlichen Thema, wie oben beschrieben kann man auch bei der Ausbildung seiner Partner das Paretoprinzip anwenden. Im Normalfall setzten wir 80 Prozent unserer Zeit dafür ein die Partner auszubilden die uns 20 Prozent unseres Einkommens bringen.
Leider bringt uns dies wenig bis gar nichts und kostet uns viel Zeit. Deshalb sollte man den Großteil seiner Zeit eher für die Partner einsetzten die uns 80 Prozent bringen.
Wie ihr seht lässt sich das Paretoprinzip in fast allem Anwenden, das gleich gilt natürlich auch für euren Haushalt, Hobbys, usw...
Setzt es einmal um und seht euch die Ergebnisse an, ihr werden überrascht sein auf welche Erkenntnise ihr dabei kommt. Durch die Anwendung des Paretoprinzips wird sich ihr Zeitmanagment und somit ihr Leben komplett verändern.
Ich wünschen ihnen viel Vergnügen dabei.
Das Prinzip sagt einfach das 80 Prozent unserer Zeit in 20 Prozent unserer Arbeit fließen, im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch das 20 Prozent unserer Zeit für die restlichen 80 Prozent der Arbeit genutzt werden.
Dieses Prinzip lässt sich in so ziemlich allem finden, ob wie in meinem Beispiel mit Arbeit und Zeit oder in Beispielen wie 20 Prozent der Kunden produzieren 80 Prozent des Gewinns eines Unternehmens, auch Beispiele wie 20 Prozent der menshcen besitzen 80 Prozent des Weltvermögens, sind möglich.
Wenn sie dem Ganzen etwas nachgehen wird ihnen auffallen das es viele solcher Beispiele gibt und das wir dies auch auf unsere eigenen Zeiteinteilung anwenden können und sollten.
Aber wie können wir das Paretoprinzip selber anwenden?
Anwendung des Paretoprinzip
Anwendungsmöglichkeiten gibt es viele für die 80/20 Regel aber im Geschäftsfeld, besodners im MLM sollte man sich auf folgende Möglichkeiten beschränken.
Kundenbetreuung
Natürlich wäre es am besten jedem Kunden gleich viel Aufmerksamkeit, Zeit, Einsatz, usw. Zu widmen, dies is jedoch in der Praxis einfach nicht oder nur mangelhaft möglich. Deshalb sollten wir unsere Zeit besonders den 20 Prozent zukommen lassen die uns 80 Prozent unseres Einkommens bringen.
Leider ist es aber meistens eher so das wir 80 Prozent unsere Zeit mit denen verbringen die uns nur 20 Prozent bringen.
Erstellen sie eine Übersicht in der sie sehen welche Kunden die 20 Prozent umfassen und legen sie diese gesondert ab. So haben sie nun genau die Kunden an der Hand die sie brauchen.
Partnerwerbung und Ausbildung
Ein weiterer wichtiger Punkt im MLM sind ja die Partner, also das Anwerben der Partner und deren Ausbildung.
Schon bevor wir ersten Telefonkontakt zu einem potentiellen Partner haben können wir durch die 80/20 Regel feststellen wer geeignet ist und wer eher nicht.
Als Beispiel nehme ich jetzt mich selber her, um einen Anruf von mir zu erhalten muss ein potentieller Partner vorher die Präsentation komplett gesehen haben.
In vielen MLM Unternehmen wird amn von anfang an darauf eingeschult sich auch bei denen zu melden die sich die Präsentation nicht komplett angesehen haben. Ich tue dies nicht mehr, für mich ist von vornherein ein komplettes Ansehen der Präsentation nötig um überhaupt einmal die (erste Eignung) zu überstehen.
Diese Entscheidung begründet sich auch im Paretoprinzip den mindestens 80 Prozent schauen sich die Präsentation nicht fertig an. Daraus ergeben sich zwangsweise die 20 Prozent die sie sich fertig ansehen.
Interessanter ist da wohl die Folge aus diesem Schluss, von denen die sich die Präsentation nicht fertig ansehen kann ich höchstens 20 Prozent dazu bewegen dies doch noch zu tun. Dafür muss ich aber gleichzeitig auch 80 Prozent meiner Zeit verwenden und somit steht dies in keinem Verhältnis zu dem Gewinn.
In Zahlen würde das ganze so aussehen. Wenn ich nu 100 Minuten Zeit am Tag in miene Selbstständigkeit investiere, Würde ich 80 Minuten aufwenden um Kontakteanzurufen die sich die Präsentation nicht fertig angesehen haben und die restlichen 20 Minuten telefoniere ich mit Menschen die sie fertig gesehen haben.
Eigentlich unfair, oder?
Deshalb habe ich mich jetzt dazu entschieden diese 80 Prozent sinnvoller zu nutzen. Statt nachtelefonieren, nutze ich die Zeit jetzt für die Artikel des Blogs, Werbeanzeigen, Flyerverteilen, usw...
Viele werden jetzt sicher sagen das sich das Nachtelefonieren lohnen würde und in gewisserweise haben sie auch recht damit. Doch mir ist das Zeit/Nutzen verhältnis dabei einfach zu schlecht.
Selbst wenn ich sie anrufe sehen sich von diesen Interessenten höchstens 20 Prozent wirklich die Präsentation an und von denen bleiben am Ende auch nur 20 Prozent über die wirklich beginnen.
Als kleines Beispiel nehmen wir jetzt einmal an wir bekommen 20 Interessenten am Tag, von diesen 20 sehen sich 20 Prozent die Präsentation an, das wären also 4 Interessenten, die restlichen 16 haben sich die Präsentation nicht oder nur teilweise angesehen. Jetzt verwenden wir den Großteil der von uns eingesetzten Zeit um bei diesen 16 Personen anzurufen. Von den Angerufenen schauen sich nun wieder 20 Prozent also 3 Personen die Präsentation an. Nun haben wir zwar 7 Interessenten aber 3 davon sind schon einmal nicht gerade die beste Wahl da sie schon während der Präsentation gezeigt haben das dieser Job eigentlich nichts für sie ist.
Deshalb gehe ich eher den Weg diese 16 Interessenten zu ignorieren und stattdessen meine Zeit dafür einzusetzten mehr Interessenten an einem Tag zu bekommen. So steigt auch automatisch der Anteil der 20 Prozent an und erreicht ein höheres Maß als wir mit dem Zurückrufen erreichen könnten.
Erst wenn wir gute 60 Interessenten und mehr am Tag erreicht haben lohnt sich auch das zurückrufen dere, die sich das Seminar nicht oder nur teiwleise angesehen haben. Das soll antürlich nicht heißen, man solle nicht zurückrufen, nein, für mich selbst ist dies nur der beste Weg um Erfolgreich zu sein. Wenn jemand anderes lieber auf das Zurückrufen setzt kann ich das voll und ganz verstehen, den est ist eine gute bewährte Methode.
Kommen wir aber zurück zum eigentlichen Thema, wie oben beschrieben kann man auch bei der Ausbildung seiner Partner das Paretoprinzip anwenden. Im Normalfall setzten wir 80 Prozent unserer Zeit dafür ein die Partner auszubilden die uns 20 Prozent unseres Einkommens bringen.
Leider bringt uns dies wenig bis gar nichts und kostet uns viel Zeit. Deshalb sollte man den Großteil seiner Zeit eher für die Partner einsetzten die uns 80 Prozent bringen.
Wie ihr seht lässt sich das Paretoprinzip in fast allem Anwenden, das gleich gilt natürlich auch für euren Haushalt, Hobbys, usw...
Setzt es einmal um und seht euch die Ergebnisse an, ihr werden überrascht sein auf welche Erkenntnise ihr dabei kommt. Durch die Anwendung des Paretoprinzips wird sich ihr Zeitmanagment und somit ihr Leben komplett verändern.
Ich wünschen ihnen viel Vergnügen dabei.
Freitag, 7. Januar 2011
Wer verdient im MLM am meisten? Die an der Spitze?
Für heute habe ich einmal ein Thema gewählt das viele Beschäftigt. Wer verdient im MLM das meiste Geld?
Natürlich so wie in jedem Unternehmen die an der Spitze.
Diese Aussage relativiert sich baer wenn man bedenkt das jeder Einsteiger im MLM an der Spitze seines eigenen Unternehmens steht.
Labels:
Network Marketing
Mittwoch, 5. Januar 2011
Weihnachtsgeschäft
So jetzt nach Weihnachten und Neujahr möchte ich einmal das Weihnachtsgeschäft genauer beleuchten.
Für mich begann die Weihnachtszeit relativ früh den schon Ende Oktober begannen ein paar Kunden damit, bei mir ihre Geschenke zu kaufen.
Dies Spitzte sich im November weiter zu und endete Anfang Dezember, genauso schnell wie es ende Oktober begonnen hatte.
So waren im Oktober 40% der getätigten Verkäufe Weihnachtseinkäufe, im November stieg dieser Wert weiter auf über 60% und selbst im Dezember der ja ziemlich schwach war konnten noch 10% Weihnachtseinkäufe verzeichnet werden.
Was zeigt mir das jetzt konkret?
1.Viele Einkäufe für Weihnachten werden bereits im Oktober und November getätigt.
2.Im Dezember werden deutlich weniger Einkäufe getätigt und innerhalb der letzten zwei Wochen bricht der Kaufwille sogar gänzlich weg.
Daraus wird ersichtlich für wann sich Aktionen, wie Gewinnspiele, usw. am besten eignen würden.
Weiters lässt sich mittels der gesteigerten Verkäufe auch eine ungefähre Statistik erstellen wie hoch die Wahrscheinlichkeit für den Gewinn von Neukunden ist.
Da diese Neukunden aus den verschenkten Produkten zu Weihnachten entstehen kann ich wahrscheinlich frühestens mit einem Anstieg der Kunden im Februar rechnen.
Ich selbst bin der Meinung das ich das Weihnachtsgeschäft nicht wirklich genutzt haben, werder habe ich irgendwelche Aktionen gestartet noch sonst irgendwie Werbung gemacht. Dem einzigen Mittel dem ich mich bediente war die Mundpropaganda. Trotzdem stiegen die Verkäufe um gut 60% an.
Mit einem bisschen Einsatz, 1-2 Aktionen und etwas Werbung hätten sich sicher auch Werte von 100% und mehr erreichen lassen.
Dies heißt jetzt aber nicht das ich mich über den geringen Einsatz ärgere. Ganz im Gegenteil ich bin erstaund wie gut der Weihnachtsverkauf trotz wenig Einsatz funktioniert hat. Dies zeigt Potential für das nächste Jahr und eröffnet neue Wege.
Alles in allem war es ein recht lehrreiches Weihnachtsgeschäft, es zeigt Potential und begangene Fehler sehr gut auf.
Für mich begann die Weihnachtszeit relativ früh den schon Ende Oktober begannen ein paar Kunden damit, bei mir ihre Geschenke zu kaufen.
Dies Spitzte sich im November weiter zu und endete Anfang Dezember, genauso schnell wie es ende Oktober begonnen hatte.
So waren im Oktober 40% der getätigten Verkäufe Weihnachtseinkäufe, im November stieg dieser Wert weiter auf über 60% und selbst im Dezember der ja ziemlich schwach war konnten noch 10% Weihnachtseinkäufe verzeichnet werden.
Was zeigt mir das jetzt konkret?
1.Viele Einkäufe für Weihnachten werden bereits im Oktober und November getätigt.
2.Im Dezember werden deutlich weniger Einkäufe getätigt und innerhalb der letzten zwei Wochen bricht der Kaufwille sogar gänzlich weg.
Daraus wird ersichtlich für wann sich Aktionen, wie Gewinnspiele, usw. am besten eignen würden.
Weiters lässt sich mittels der gesteigerten Verkäufe auch eine ungefähre Statistik erstellen wie hoch die Wahrscheinlichkeit für den Gewinn von Neukunden ist.
Da diese Neukunden aus den verschenkten Produkten zu Weihnachten entstehen kann ich wahrscheinlich frühestens mit einem Anstieg der Kunden im Februar rechnen.
Ich selbst bin der Meinung das ich das Weihnachtsgeschäft nicht wirklich genutzt haben, werder habe ich irgendwelche Aktionen gestartet noch sonst irgendwie Werbung gemacht. Dem einzigen Mittel dem ich mich bediente war die Mundpropaganda. Trotzdem stiegen die Verkäufe um gut 60% an.
Mit einem bisschen Einsatz, 1-2 Aktionen und etwas Werbung hätten sich sicher auch Werte von 100% und mehr erreichen lassen.
Dies heißt jetzt aber nicht das ich mich über den geringen Einsatz ärgere. Ganz im Gegenteil ich bin erstaund wie gut der Weihnachtsverkauf trotz wenig Einsatz funktioniert hat. Dies zeigt Potential für das nächste Jahr und eröffnet neue Wege.
Alles in allem war es ein recht lehrreiches Weihnachtsgeschäft, es zeigt Potential und begangene Fehler sehr gut auf.
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