Einfach gesagt geht es um Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Dabei möchte ich auf alle LEGALE Möglichkeiten eingehen und auch anschneiden wie man diese Möglichkeiten von ILLEGALEN Unterscheiden kann. Gleichzeitig werde ich über längere Zeit diesen Blog selbst zu einer Einnahmenquelle machen so dafür sorgen das sich Menschen die so eine Möglichkeit suchen ein Beispiel nehmen können wie man es machen könnte.
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Dienstag, 25. Juli 2023
Investieren im Jahr 2023
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Dienstag, 11. Juli 2023
Was man als Blogger und oder Autor unbedingt machen sollte
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VG Wort
Geld verdienen
Mittwoch, 2. September 2015
Was ist Richlist?
Heute will ich, wie der Titel schon sagt, der Frage nachgehen was Richlist ist.
Richlist eine Firma die wie sie selbst sagt ein neuartiges Unternehmenskonzept aus den USA nahc Europa bringt.
Richlist
Das Unternehmen selbst sieht sich als eine Art Gründerhilfe für Unternehmer, also die Möglichkeit in den Bereich der Selbstständigkeit einzusteigen.
Klingt interessant, sehen wir es uns also näher an.
Hm.. erstmal eine Anmeldung ohne etwas zahlen zu müssen, wirkt positiv, dann aber nur ein Einführungsvideo das einem suggerieren soll das man unbedingt Geld in dieses System stecken soll.
Wirkt auf den ersten Blick wie ein Schneeball oder Pyramidensystem.
Zehn Euro soll man einzahlen um aktiv am Programm teilzunehmen, auch die Ankündigung man zahle die zehn Euro ja nicht für nichts sondern bekomme eine Reihe hochwertiger Ebooks dafür, stimmt mich erstmal skeptisch.
Wäre ja nicht das erste System das einem Inhalte anbietet die es dann nicht gibt oder die einfach nur minderwertig sind. Dazu kommt noch eine Auszahlungsgrenze ab 400 Euro, aha..
Sorry, aber das klingt noch etwas mehr nach einem Pyramidensystem.
Doch investieren wir trotzdem mal 10 Euro und sehen uns einmal die Ebooks an.
Hm.. 6 eigentlich recht hochwertige Ebooks, jedes davon mit viel Wissen das man zwar auch anderswo bekommt aber nie um einen solch günstigen Preis. Dazu ist jedes dieser Ebooks noch sehr gut und individuelle geschrieben, also kein bloßes Phrasen nachschreiben.
Ich muss sagen die Ebooks hatten mich tatsächlich sehr positiv überrascht, wie gesagt das gesamte Wissen aus den Ebooks kennt man zwar schon von woanders, bzw. kann man auch woanders bekommen, doch während hier alles um 10 Euro zu kriegen ist, zahlt man anderswo gut und gerne mal hundert Euro pro Buch für das gleiche, oder ähnliches Wissen.
Also die 10 Euro haben sich gelohnt, egal ob man es damit sein lässt und nur das Wissen der Ebooks nutzen will, oder ob man sich das Geschäftsmodelle weiter ansieht. Beschäftigt man sich nachdem man die ersten Zweifel abgelegt hat, erstmal mit dem Geschäftsmodelle findet man ein Lupenreines MLM Unternehmen vor sich.
Sogar eine genaue Auflistung der Aufteilung der 10 Euro kann man finden, Hm.. an sich keine schlechte Sache, die Ebooks sind ein hochwertiges Produkt und somit genau richtig für die MLM Branche,
Richlist
Richlist ist also nichts neues dafür aber etwas was gerade Neueinsteigern im MLM helfen kann um Fuß zu fassen. Ich selbst bin jedenfalls froh die 10 Euro für die hochwertigen Ebooks ausgegeben zu haben und kann auch nur weiterempfehlen das ihr euch diese ebenfalls holt. 10 Euro sind diese allemal wert und falls dann noch jemand Interesse hat daran zu verdienen, warum nicht?
Im Prinzip ist es ganz einfach, bewerbe das System bis du 100 Klicks auf deinen Link hast. Statistisch hast du dann 5-10 Leute dabei die ebenfalls die Ebook gekauft haben und das System weiter bewerben. Ausgezahlt wird bis zur 4ten Ebene.
Das wären also
1. Ebene : 5-10 Leute
2. Ebene : 25-50 Leute
3. Ebene : 125-250 Leute
4. Ebene : 625-1250 Leute
Da kommt wie im MLM üblich einiges zusammen und mehr Werbung, also mehr Arbeit wird dadurch mehr belohnt, so wie es sein sollte.
Ich selbst kann es jedenfalls nur weiterempfehlen und die 10 Euro für die Ebooks sind nicht die Welt, bzw. sollte sich jeder irgendwie leisten können. Für die, die Interesse haben, sowohl am Geschäft als auch nur an den Ebooks selbst, habe ich bereits mehrmals verlinkt und werde hier am Ende des Artikels nochmal einen weiteren Link setzen.
Ich hoffe wie immer das Euch der Artikel gefallen hat und/oder weiterhelfen konnte. Ich verabschiede mich und sage, bis bald.
Richlist
Richlist eine Firma die wie sie selbst sagt ein neuartiges Unternehmenskonzept aus den USA nahc Europa bringt.
Richlist
Das Unternehmen selbst sieht sich als eine Art Gründerhilfe für Unternehmer, also die Möglichkeit in den Bereich der Selbstständigkeit einzusteigen.
Klingt interessant, sehen wir es uns also näher an.
Hm.. erstmal eine Anmeldung ohne etwas zahlen zu müssen, wirkt positiv, dann aber nur ein Einführungsvideo das einem suggerieren soll das man unbedingt Geld in dieses System stecken soll.
Wirkt auf den ersten Blick wie ein Schneeball oder Pyramidensystem.
Zehn Euro soll man einzahlen um aktiv am Programm teilzunehmen, auch die Ankündigung man zahle die zehn Euro ja nicht für nichts sondern bekomme eine Reihe hochwertiger Ebooks dafür, stimmt mich erstmal skeptisch.
Wäre ja nicht das erste System das einem Inhalte anbietet die es dann nicht gibt oder die einfach nur minderwertig sind. Dazu kommt noch eine Auszahlungsgrenze ab 400 Euro, aha..
Sorry, aber das klingt noch etwas mehr nach einem Pyramidensystem.
Doch investieren wir trotzdem mal 10 Euro und sehen uns einmal die Ebooks an.
Hm.. 6 eigentlich recht hochwertige Ebooks, jedes davon mit viel Wissen das man zwar auch anderswo bekommt aber nie um einen solch günstigen Preis. Dazu ist jedes dieser Ebooks noch sehr gut und individuelle geschrieben, also kein bloßes Phrasen nachschreiben.
Ich muss sagen die Ebooks hatten mich tatsächlich sehr positiv überrascht, wie gesagt das gesamte Wissen aus den Ebooks kennt man zwar schon von woanders, bzw. kann man auch woanders bekommen, doch während hier alles um 10 Euro zu kriegen ist, zahlt man anderswo gut und gerne mal hundert Euro pro Buch für das gleiche, oder ähnliches Wissen.
Also die 10 Euro haben sich gelohnt, egal ob man es damit sein lässt und nur das Wissen der Ebooks nutzen will, oder ob man sich das Geschäftsmodelle weiter ansieht. Beschäftigt man sich nachdem man die ersten Zweifel abgelegt hat, erstmal mit dem Geschäftsmodelle findet man ein Lupenreines MLM Unternehmen vor sich.
Sogar eine genaue Auflistung der Aufteilung der 10 Euro kann man finden, Hm.. an sich keine schlechte Sache, die Ebooks sind ein hochwertiges Produkt und somit genau richtig für die MLM Branche,
Richlist
Richlist ist also nichts neues dafür aber etwas was gerade Neueinsteigern im MLM helfen kann um Fuß zu fassen. Ich selbst bin jedenfalls froh die 10 Euro für die hochwertigen Ebooks ausgegeben zu haben und kann auch nur weiterempfehlen das ihr euch diese ebenfalls holt. 10 Euro sind diese allemal wert und falls dann noch jemand Interesse hat daran zu verdienen, warum nicht?
Im Prinzip ist es ganz einfach, bewerbe das System bis du 100 Klicks auf deinen Link hast. Statistisch hast du dann 5-10 Leute dabei die ebenfalls die Ebook gekauft haben und das System weiter bewerben. Ausgezahlt wird bis zur 4ten Ebene.
Das wären also
1. Ebene : 5-10 Leute
2. Ebene : 25-50 Leute
3. Ebene : 125-250 Leute
4. Ebene : 625-1250 Leute
Da kommt wie im MLM üblich einiges zusammen und mehr Werbung, also mehr Arbeit wird dadurch mehr belohnt, so wie es sein sollte.
Ich selbst kann es jedenfalls nur weiterempfehlen und die 10 Euro für die Ebooks sind nicht die Welt, bzw. sollte sich jeder irgendwie leisten können. Für die, die Interesse haben, sowohl am Geschäft als auch nur an den Ebooks selbst, habe ich bereits mehrmals verlinkt und werde hier am Ende des Artikels nochmal einen weiteren Link setzen.
Ich hoffe wie immer das Euch der Artikel gefallen hat und/oder weiterhelfen konnte. Ich verabschiede mich und sage, bis bald.
Richlist
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Sonntag, 2. August 2015
Der Zusammenbruch des Kapitalismus
Der Titel klingt ja sehr provokativ.
Doch ist es nicht weit hergeholt, sehen wir uns nur einmal die seit Jahren andauernde Wirtschaftskrise an.
Die Menschen arbeiten für immer weniger Geld, immer länger. Die Grundbedürfnisse können nur noch schwer gedeckt werden und Dinge wie "eine Familie aufbauen" sind zu einem Luxus verkommen.
Alleine in Deutschland arbeiten ca. 14 Millionen Menschen entweder gar nicht oder im Niedriglohnsektor für 800 Euro im Monat. Ist euch eigentlich bewusst was es bedeutet für 800 Euro im Monat arbeiten zu gehen? Nehmen wir Hartz4 das sind knapp 400 Euro, da bekommt man nochmal den Mietzuschuss dazu sind auch ca. 800 Euro.
Wir reden also von Menschen bei denen wir nicht in der Lage sind Jobs anzubieten bei denen sie mehr bekommen würden als sie durch nicht arbeiten erhalten. Und das beste an diesen Jobs, die sind Sozialversicherungspflichtig, man muss also nochmal 20% dieser 800 Euro abgeben an die Sozialversicherungen.
An Altersvorsorge oder Familie ist bei diesem Einkommen einfach nicht zu denken, das ist wohl jedem klar. Selbst essenzielle Dinge wie eine Wohnung, Strom und Nahrung wird da zu einem Kampf.
An Konsum der ja nötig ist um unsere Wirtschaft und den Wirtschaftsstandort an sich am laufen zu halten ist bei sowas natürlich nicht zu denken. Aber kommen wir zuerst einmal zu den Hauptpfeilern des Kapitalismus, Wachstum und Produktivität.
Wann ist Wachstum sinnvoll?
Klar wenn die Nachfrage des Marktes nach Produkten nicht gedeckt werden kann.
Ist das bei uns der Fall?
Nein, seht euch die Lager der Fabriken an, die sinn randvoll und vieles wird weggeschmissen weil wir weitaus mehr produzieren als benötigt wird. Seit ihr noch nie in einem Kaufhaus gestanden und habt euch gefragt "Wer kauft das alles?"
Wir sehen also das wir Wachstum nicht benötigen bzw. das es einfach keinen Sinn mehr hat weiteres Wachstum anzustreben. Wie sieht es da mit Produktivität aus?
Diese ist in verschiedenen Fällen sinnvoll,
wenn nicht genug Rohstoffe vorhanden sind und wir aus dem vorhandenen mehr heraus holen müssen, also produktiver damit umgehen müssen.
wenn der Bedarf des Marktes gedeckt ist und nun der Preis des Produktes sinken soll.
Sehen wir auch nur einen dieser Punkte in der momentanen wirtschaftlichen Situation?
Nein, natürlich nicht, der Preis muss ein gewisses Niveau halten damit es sich überhaupt lohnt viele Produkte herzustellen und Rohstoffe sind auch noch auf Jahrhunderte mehr als genug da.
Als bestes Beispiel für die Sinnlosigkeit des Wachstum dient mir jetzt einmal schnell VW. Der Konzern gibt jedes Jahr aufs neue bekannt wie viel sie Produktiver werden müssen alleine um den Standort Deutschland nicht schließen zu müssen. VW sagt wir müssen jedes Jahr um mindestens 7% produktiver werden ansonsten wird der Standort Deutschland in den Osten verlagert.
Rechnen sie mal nach, wie oft können sie 7% produktiver werden bevor sie an die Grenzen stoßen?
Und wir reden hier nicht von 7% mehr Produkten, nein, wir reden von 7% mehr Umsatz im Jahr. Da dies nicht möglich ist bleibt ihnen gar keine andere Wahl als jedes Jahr neu Mitarbeiter zu entlassen und so viele wie möglich durch billige Leiharbeiter zu ersetzen.
Billigere Arbeitskraft bedeutet aber auch das diese Arbeitskraft als Kunde entfällt, denn wenn ich schlechten Lohn zahle kann sich mein Arbeiter mein Produkt nunmal nicht leisten. Um da gleich bei VW zu bleiben, nehmen wir nur einmal als Beispiel den VW Golf. Ein Standartfahrzeug, ohne Luxus und liegt vom Preis her bei 15.000 Euro. 40% der Deutschen verdienen 1400 Euro oder weniger, wie viel bleibt ihnen da jeden Monat zum sparen übrig? Und wie lange müssen sie sparen um sich dieses Auto leisten zu können?
Und kommt mir jetzt bitte nicht mit Krediten, den diese müsst ihr dann monatlich zurückzahlen über viele Jahre. Das dies die Menge an Geld verringert die ihr sparen könnt ist einleuchtend oder?
Wir reden hier auch nicht über ein Luxusfahrzeug, selbst ein Toyota, Honda oder Kia kostet in diesem Bereich. Die nächste Luxusstufe liegt dann schon bei 22.000 Euro und dann gibt es nach oben hin keine Grenze, wir reden also von einem normalen Neuwagen der für die normale arbeitende Bevölkerung gedacht ist.
Das Ergebnis dieser Entwicklung ist eindeutig. Es müssen teure Produkte durch immer weniger Menschen hergestellt werden um zumindest den Anschein zu erwecken man würde den Umsatz steigern.
Das wahre Problem ist aber wie der Kapitalismus aufgebaut ist, bzw. wie er funktioniert. Die Antwort steckt ja da bereits im Namen, es geht um Kapital, also Geld. Das wichtigste im Kapitalismus ist Geld. Wer es nicht glaubt soll sich einfach mal die Steuern ansehen. Geld das man durch arbeit verdient muss mit 44% versteuert werden, Geld das durch Geld verdient wird nur mit 25%. Zins und Zinseszins, davon haben alle schon gehört aber nur die wenigsten begreifen es.
Um es einfach zu erklären, wenn jemand von euch ein Sparbuch mit sagen wir 3% Zinsen abschließt, erwartet ihr ja das die Bank euch die Zinsen am Ende des Jahres auf das Bankkonto auszahlt. Habt ihr euch schon einmal gefragt wo das Geld herkommt das die Bank euch da an Zinsen gibt?
Ganz genau, das sind die Gelder die über Firmen und Privatkredite, Staatsanleihen, usw. in die Banken fließen. Damit man 3% Zinsen kriegen kann muss jedes Jahr 7% mehr Geld erwirtschaftet werden. Den du willst deine Zinsen haben, die Bank hat kosten und will auch daran verdienen. Und bei einem 3% Zinsen System machen wir als Sparer sogar noch Verluste weil die 3% unter der Inflation liegen.
Und das beste daran ist ja, dadurch das durch die Zinsen der Betrag wächst der jedes Jahr in die Banken fließen muss, wächst auch jedes Jahr der Anteil an Geld der in der Realwirtschaft produziert werden muss um die steigenden Beträge abzudecken.
Dazu kommt noch ein Steuersystem das Reiche begünstigt und schon sehen wir den wahren Grund für die Wirtschaftskrise. Es ist unterm Strich der arbeitenden Bevölkerung nicht mehr möglich die immer höher werdenden Zinsbeträge zu erwirtschaften.
Daran können auch neue Arbeitsplätze, Wachstum und sonst etwas, nichts ändern.
Klar halten billige Arbeitskräfte und moderne Maschinen dieses System etwas länger am laufen aber im Grunde sind wir an einem Punkt angelangt, wo der Kapitalismus zusammenbrechen muss, der berühmte Point of no return, wenn man so will.
Es ist also nur noch eine Frage der Zeit bis alles Zusammenbricht und die Reichen werden sich da noch lange entgegenstellen. Wenn sie es intelligent machen könnten sie das System ja auch mit minimalen Schaden für sich selbst resetten. Aber das wird die Zukunft zeigen, momentan ist nur eines klar, wir Steuern auf den Zusammenbruch des Kapitalismus zu.
Doch ist es nicht weit hergeholt, sehen wir uns nur einmal die seit Jahren andauernde Wirtschaftskrise an.
Die Menschen arbeiten für immer weniger Geld, immer länger. Die Grundbedürfnisse können nur noch schwer gedeckt werden und Dinge wie "eine Familie aufbauen" sind zu einem Luxus verkommen.
Alleine in Deutschland arbeiten ca. 14 Millionen Menschen entweder gar nicht oder im Niedriglohnsektor für 800 Euro im Monat. Ist euch eigentlich bewusst was es bedeutet für 800 Euro im Monat arbeiten zu gehen? Nehmen wir Hartz4 das sind knapp 400 Euro, da bekommt man nochmal den Mietzuschuss dazu sind auch ca. 800 Euro.
Wir reden also von Menschen bei denen wir nicht in der Lage sind Jobs anzubieten bei denen sie mehr bekommen würden als sie durch nicht arbeiten erhalten. Und das beste an diesen Jobs, die sind Sozialversicherungspflichtig, man muss also nochmal 20% dieser 800 Euro abgeben an die Sozialversicherungen.
An Altersvorsorge oder Familie ist bei diesem Einkommen einfach nicht zu denken, das ist wohl jedem klar. Selbst essenzielle Dinge wie eine Wohnung, Strom und Nahrung wird da zu einem Kampf.
An Konsum der ja nötig ist um unsere Wirtschaft und den Wirtschaftsstandort an sich am laufen zu halten ist bei sowas natürlich nicht zu denken. Aber kommen wir zuerst einmal zu den Hauptpfeilern des Kapitalismus, Wachstum und Produktivität.
Wann ist Wachstum sinnvoll?
Klar wenn die Nachfrage des Marktes nach Produkten nicht gedeckt werden kann.
Ist das bei uns der Fall?
Nein, seht euch die Lager der Fabriken an, die sinn randvoll und vieles wird weggeschmissen weil wir weitaus mehr produzieren als benötigt wird. Seit ihr noch nie in einem Kaufhaus gestanden und habt euch gefragt "Wer kauft das alles?"
Wir sehen also das wir Wachstum nicht benötigen bzw. das es einfach keinen Sinn mehr hat weiteres Wachstum anzustreben. Wie sieht es da mit Produktivität aus?
Diese ist in verschiedenen Fällen sinnvoll,
wenn nicht genug Rohstoffe vorhanden sind und wir aus dem vorhandenen mehr heraus holen müssen, also produktiver damit umgehen müssen.
wenn der Bedarf des Marktes gedeckt ist und nun der Preis des Produktes sinken soll.
Sehen wir auch nur einen dieser Punkte in der momentanen wirtschaftlichen Situation?
Nein, natürlich nicht, der Preis muss ein gewisses Niveau halten damit es sich überhaupt lohnt viele Produkte herzustellen und Rohstoffe sind auch noch auf Jahrhunderte mehr als genug da.
Als bestes Beispiel für die Sinnlosigkeit des Wachstum dient mir jetzt einmal schnell VW. Der Konzern gibt jedes Jahr aufs neue bekannt wie viel sie Produktiver werden müssen alleine um den Standort Deutschland nicht schließen zu müssen. VW sagt wir müssen jedes Jahr um mindestens 7% produktiver werden ansonsten wird der Standort Deutschland in den Osten verlagert.
Rechnen sie mal nach, wie oft können sie 7% produktiver werden bevor sie an die Grenzen stoßen?
Und wir reden hier nicht von 7% mehr Produkten, nein, wir reden von 7% mehr Umsatz im Jahr. Da dies nicht möglich ist bleibt ihnen gar keine andere Wahl als jedes Jahr neu Mitarbeiter zu entlassen und so viele wie möglich durch billige Leiharbeiter zu ersetzen.
Billigere Arbeitskraft bedeutet aber auch das diese Arbeitskraft als Kunde entfällt, denn wenn ich schlechten Lohn zahle kann sich mein Arbeiter mein Produkt nunmal nicht leisten. Um da gleich bei VW zu bleiben, nehmen wir nur einmal als Beispiel den VW Golf. Ein Standartfahrzeug, ohne Luxus und liegt vom Preis her bei 15.000 Euro. 40% der Deutschen verdienen 1400 Euro oder weniger, wie viel bleibt ihnen da jeden Monat zum sparen übrig? Und wie lange müssen sie sparen um sich dieses Auto leisten zu können?
Und kommt mir jetzt bitte nicht mit Krediten, den diese müsst ihr dann monatlich zurückzahlen über viele Jahre. Das dies die Menge an Geld verringert die ihr sparen könnt ist einleuchtend oder?
Wir reden hier auch nicht über ein Luxusfahrzeug, selbst ein Toyota, Honda oder Kia kostet in diesem Bereich. Die nächste Luxusstufe liegt dann schon bei 22.000 Euro und dann gibt es nach oben hin keine Grenze, wir reden also von einem normalen Neuwagen der für die normale arbeitende Bevölkerung gedacht ist.
Das Ergebnis dieser Entwicklung ist eindeutig. Es müssen teure Produkte durch immer weniger Menschen hergestellt werden um zumindest den Anschein zu erwecken man würde den Umsatz steigern.
Das wahre Problem ist aber wie der Kapitalismus aufgebaut ist, bzw. wie er funktioniert. Die Antwort steckt ja da bereits im Namen, es geht um Kapital, also Geld. Das wichtigste im Kapitalismus ist Geld. Wer es nicht glaubt soll sich einfach mal die Steuern ansehen. Geld das man durch arbeit verdient muss mit 44% versteuert werden, Geld das durch Geld verdient wird nur mit 25%. Zins und Zinseszins, davon haben alle schon gehört aber nur die wenigsten begreifen es.
Um es einfach zu erklären, wenn jemand von euch ein Sparbuch mit sagen wir 3% Zinsen abschließt, erwartet ihr ja das die Bank euch die Zinsen am Ende des Jahres auf das Bankkonto auszahlt. Habt ihr euch schon einmal gefragt wo das Geld herkommt das die Bank euch da an Zinsen gibt?
Ganz genau, das sind die Gelder die über Firmen und Privatkredite, Staatsanleihen, usw. in die Banken fließen. Damit man 3% Zinsen kriegen kann muss jedes Jahr 7% mehr Geld erwirtschaftet werden. Den du willst deine Zinsen haben, die Bank hat kosten und will auch daran verdienen. Und bei einem 3% Zinsen System machen wir als Sparer sogar noch Verluste weil die 3% unter der Inflation liegen.
Und das beste daran ist ja, dadurch das durch die Zinsen der Betrag wächst der jedes Jahr in die Banken fließen muss, wächst auch jedes Jahr der Anteil an Geld der in der Realwirtschaft produziert werden muss um die steigenden Beträge abzudecken.
Dazu kommt noch ein Steuersystem das Reiche begünstigt und schon sehen wir den wahren Grund für die Wirtschaftskrise. Es ist unterm Strich der arbeitenden Bevölkerung nicht mehr möglich die immer höher werdenden Zinsbeträge zu erwirtschaften.
Daran können auch neue Arbeitsplätze, Wachstum und sonst etwas, nichts ändern.
Klar halten billige Arbeitskräfte und moderne Maschinen dieses System etwas länger am laufen aber im Grunde sind wir an einem Punkt angelangt, wo der Kapitalismus zusammenbrechen muss, der berühmte Point of no return, wenn man so will.
Es ist also nur noch eine Frage der Zeit bis alles Zusammenbricht und die Reichen werden sich da noch lange entgegenstellen. Wenn sie es intelligent machen könnten sie das System ja auch mit minimalen Schaden für sich selbst resetten. Aber das wird die Zukunft zeigen, momentan ist nur eines klar, wir Steuern auf den Zusammenbruch des Kapitalismus zu.
Mittwoch, 30. April 2014
Contaxe steht zum Verkauf
Wieder hat der Monopolist Google, einen kleinen Sieg eingefahren.
Das Schweizer Konkurrenzunternehmen des Branchenriesen, Contaxe streicht die Segel und steht nun zum Verkauf.
Doch lohnt sich der Kauf überhaupt?
Nun das kommt darauf an. Will man ein wirtschaftliches Unternehmen kaufen das einen gewissen Marktwert besitzt dessen Dasein aber immer unter dem Monopol Googles stehen wird haben, rate ich zum kauf. Will man hingegen aktiv den Kampf mit Google suchen, wird es sich nicht lohnen.
Ich selbst wäre ja für einen Kauf, allerdings kommt es für mich nicht infrage da mir, die fachliche Kompetenz fehlt ein solches Unternehmen zu leiten, ich selbst immer wieder in Konflikt mit Google gerate, was ja der Grund war warum ich überhaupt Contaxe als Werbepartner ausgewählt hatte.
Für mich bleibt keine Alternative zu Contaxe und so werde ich wohl weiterhin Werbung von ihnen nutzen. Wer Interesse an einem Kauf von Contaxe hat kann sich weitere Informationen bei Contaxe selbst holen. ich bin jedenfalls gespannt wie lange dieses Monopol in unserer freien Marktwirtschaft noch besteht.
E-Bay Auktion
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Europa ein schwieriger Markt
Es freut mich wiedermal euch zu einem neuen Artikel begrüßen zu dürfen, die letzten Monate waren hier ja eher ruhig und es erschien eigentlich kein neuer Artikel, auch die Einnahmenberichte habe ich erstmal nur vorbereitet aber nicht veröffentlicht.
Doch jetzt kurz vor Weihnachten sollen diese nun kommen.
Zuvor allerdings noch ein anderer Artikel, dieser bezieht sich im allgemeinen auf den Markt Europa und die damit verbundenen Herausforderungen.
Was ist so besonders am Markt Europa? Warum und wie unterscheidet er sich von Märkten wie Amerika oder Asien? Und vorallem, wie können wir diesen Umstand für unser Unternehmen nutzen?
Donnerstag, 8. November 2012
Videos zum Network Marketing
In erster Linie soll dieser Artikel dazu dienen ein paar Videos über das Network Marketing zu verbreiten. Ich möchte ausdrücklich darauf Hinweisen das ich nicht der Macher dieser Videos bin, sondern sie einfach nur von Youtube weiterverlinke.
Insgesamt handelt es sich um drei Videos des Recht bekannten Networkes Tim Sales, er versucht in diesen Videos einige grundlegende Fragen zu beantworten und räumt mit Missverständnissen gründlich auf. Jedes der Videos ist ca. 7-10 Minuten lang und sehr schlicht und einfach gehalten.
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Network Marketing
Mittwoch, 7. November 2012
Interview der Nebenjob Zentrale mit Rolf Sorg
Rolf Sorg ist Gründer und Vorstandsvorsitzender der PM-International AG Speyer. Im Jahr 1993 hat Rolf Sorg die damalige PM-Cosmetics gegründet, ein Jahr später wurde das Unternehmen zur PM-International GmbH, seit 2004 ist PM-International eine nicht börsennotierte AG.
Quellennachweis: http://www.nebenjob.de/interview/rolf_sorg.html
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Network Marketing
Interview des Gründermagazin mit Prof. Dr. Zacharias, Fachhochschule Worms
Ein kurzes Interview des Grüdnermagazins mit dem Wirtschaftsspezialsiten, Prof. Dr. Zacharias von der Fachhochschule Worms.
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Freitag, 2. November 2012
Was gewinnt man durch Network Marketing
Mit diesem Artikel möchte ich einmal der wichtigsten Frage des Network Marketing nachgehen, was gewinnt man durch Network Marketing? Diese Frage ist insofern interessant, da sich viele Menschen nicht bewusst sind, welche Möglichkeiten im Network Marketing liegen. Doch bevor wir uns mit der Frage nach dem Gewinn beschäftigen können, müssen wir zuerst einmal darüber reden wie Network Marketing funktionert.
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Network Marketing
Montag, 22. Oktober 2012
Ein eigener Blog – Einsteiger Tipps
Wie die Überschrift schon andeute soll es diesesmal um das Starten eines eigenen Blogs, bzw. ein paar Tipps, worauf man achten soll und natürlich das ganze drumherum eines Blogs.
Dieser Artikel entsteht aus dem Wunsch einiger Leser, Tipps weiterzugeben, da ich aber nicht auf jeden Kommentar immer wieder die gleichen Tipps geben will, erscheint mir ein eigener Artikel, der dann für alle zugänglich ist, weitaus sinnvoller.
Begeben wir uns nun also zu den ersten Gedanken die man sich vor dem Start eines Blogs machen sollte.
Freitag, 19. Oktober 2012
Network Karriere besteht acht Jahre
Dieser Artikel stammt von den Artikel des Networkt Marketing International Newscenters, Autor M. de la Rosa und wurde nicht von mir verfasst.
Die MLM-Fachzeitschrift Network Karriere feiert Jubiläum
Seit 2005 gibt es nunmehr die Fachzeitung Network Karriere, die vom Zeitungsmacher Bernd Seitz herausgegeben wird und sich als proaktives Medium für die Interessen der MLM- oder Network-Marketing-Branche in Deutschland einsetzt. So zierten in den vergangenen acht Jahren konsequent Persönlichkeiten aus der Politik und Wirtschaft die Titelseiten der Network Karriere, um der vom Image her stark angeschlagenen MLM-Branche einen Hauch von Seriosität zu verleihen.
Gedankt hat dem engagierten Verleger in den vergangenen Jahren kaum jemand und so ist es nicht verwunderlich, dass Bernd Seitz aufgrund seiner langjährigen Kontakte in die Politik leichter einen Termin im Kanzleramt und zu den politischen Spitzen Deutschlands bekam, als bei manch einem bornierten, selbstverliebten Geschäftsführer einer „MLM-Schmuddelbude“, der lieber weiterhin auf die altbewährten Verdummungs- und Motivationspraktiken gegenüber der Beraterschaft setzt, als auf Öffentlichkeitsarbeit.
Und so ist es verwunderlich, dass es trotz vieler positiver Berichte für die MLM-Unternehmen in Deutschland nach wie vor zahlreiche Network-Marketing-Unternehmen gibt, die eine redaktionelle Berichterstattung, selbst von einem Fachmagazin aus der Branche, skeptisch gegenüberstehen und sich lieber weiterhin in der redaktionellen Dunkelzone des MLM positionieren, damit die eigenen Berater nicht Presseberichte und Artikel anderer Unternehmen lesen. Das größte Problem aller Verleger von MLM- oder Network-Marketing-Publikationen ist die Befürchtung seitens der MLM-Unternehmen, dass Berater des eigenen Unternehmens nicht nur positive Berichte über die eigene MLM-Firma lesen, sondern dadurch auch auf andere Geschäftsideen aufmerksam werden und so mühsam angeworbene Vertriebspartner abwandern könnten, was die oftmals ohnehin stagnierenden Umsätze und Bilanzen einiger MLM-Giganten, weiterhin verhageln würde.
Was treibt einen gestanden Verleger, sich für die MLM-Branche einzusetzen
Was also ist die Motivation eines hochintelligenten Verlegers, sich für die Belange von MLM-Firmen und Beratern einzusetzen? Passion? Leidenschaft? Verantwortung oder Geld? Passion und Leidenschaft sind wohl schon einmal zwei Grundvoraussetzungen, um mental dass täglich, auf das eigene Gemüt einprasselnde „Schönfärberei-Gerede“, der MLM-Führungsriegen und des Managements zu ertragen und zwischen all den genannten Superlativen über Karrierepläne und noch nie da gewesenen Produkten, so zu differenzieren, damit dies in ein redaktionell, für die Öffentlichkeit taugliches Format verpackt werden kann.
Dass dies allein stilistische Schwerstarbeit ist, wissen die wenigsten und das dies mit Verantwortung gegenüber den Beratern zu tun, ahnt ebenfalls so gut wie niemand. Bei all dem Insiderwissen, über das ein Verleger verfügt, besteht die hohe Kunst der redaktionellen Berichterstattung über die MLM-Branche, in der konsequenten Reduktion, auf das vertretbar Wesentliche in der Außenwirkung. Genauso viele positive Berichte, die in der Network Karriere zu lesen sind, genauso viele negative Berichte könnte es geben, worüber sich viele MLM-Unternehmen scheinbar nicht bewusst sind. Und hier sind wir wieder beim Thema der Verantwortung!
Es wäre nicht mehr als ein Federstrich erforderlich, ein Unternehmen mit all seinen Mechanismen, Täuschungsmanövern, Motivationspraktiken und taktischen Vorgehensweisen öffentlich zu brüskieren oder gar redaktionell auszulöschen. Das dies zu Millionenschäden führen könnte liegt auf der Hand, denn die Macht des Wortes ist nach wie vor ungebrochen und die MLM-Traumfabrik lebt von der Motivation des Einzelnen, es doch irgendwie an die Spitze schaffen zu können.
Bernd Seitz hat Verantwortung gegenüber der Branche bewiesen
Bernd Seitz hat in den vergangenen acht Jahren Verantwortung bewiesen. Nicht weil er mit vielen positiv ausgerichteten Artikeln und Hunderttausenden Sonderdrucken und Broschüren über die MLM-Branche und deren Produkte Abermillionen Euro indirekt in die Kassen der MLM-Firmen gespült hat, weil diese von den Beratern als Rekrutierungstools verwendet wurden, nein, deswegen nicht. Verantwortung hat er dem kleinen Berater gegenüber bewiesen, weil er deren Träume nicht ausgelöscht hat, indem er geschrieben hat, was manchmal wirklich hinter den Kulissen geschieht. Und nun sind wir beim leidigsten Thema überhaupt und dies betrifft den verwerflichen Ansatz, dass die Network Karriere unter Umständen – bewiesen ist das nicht – eine Gewinnerzielungsabsicht verfolgt. Und die nächste Frage wäre, ob dies überhaupt legitim wäre? Die ganze Branche spricht von Millioneneinkommen und Milliardenumsätzen und in der Realität hinter verschlossenen Türen versteht sich, gestehen einige Geschäftsführer, wie kleine Hunde mit eingekniffenem Schwanz, sie hätten keine Gelder zur Verfügung, um PR-Arbeit zu leisten oder noch besser, diese sind der Meinung, die Presse müsse doch kostenlos über das MLM-Superunternehmen, dessen offizieller Repräsentant man sei, berichten.
Was würden die Berater von solchen Äußerungen halten? Aber keine Sorge, hier können sich die Verantwortlichen auf den Verlegerkodex eines Bernd Seitz verlassen, dass vertrauliche Informationen nicht nach außen dringen werden. Was also die einen schätzen, missbrauchen die anderen und damit sind wir bei einer der grundlegenden Eigenschaften des Zeitungsmachers Seitz, nämlich in allem das Positive zu sehen und Menschen Mut zu machen mit derselben geistigen Haltung wie er in die Zukunft zu schauen. Aber bekommt man dafür Geld? Richtig viel Geld? Auf keinen Fall, denn die meisten Unternehmen kennen keine Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Verkaufte Anzeigen decken die Kosten und für den eigenen aufgebrachten Enthusiasmus, der sich in einer 7-Tage-Woche definiert, gibt es Schmerzensgeld. So ließe sich mit dem Verkauf von Absolutionsbriefen innerhalb der Branche sicherlich mehr Geld verdienen, denn müssten die meisten MLM-Unternehmen beichten, wie viele Berater in Wirklichkeit scheitern, wäre Seitz einer der Multimillionäre der Branche.
So viele Dankesschreiben auch vonseiten der Beraterschaft in den vergangenen acht Jahren in den Mailboxen des Zeitungsmachers Bernd Seitz ankamen, genauso viele echauffierte Mails von geistig unterbelichteten Lesern mögen es gewesen sein, die sich bei der Redaktion, über eine nicht als ausreichend zu erkennende Superlativ-Promotion des eigenen Unternehmens beschwerten. Allen gerecht zu werden ist ein Balanceakt, der kaum zu bewältigen ist. Ein Medium zu gestalten, das sich für die Interessen einer Branche stark macht, erfordert viel Kraft, Schmerzunempfindlichkeit und bedarf ständig neuer Ideen.
Acht Jahre Network Karriere sind Teil eines Lebenswerkes, auf das man als Unternehmer zurückschaut und Resümee zieht. Man betrachtet die Höhen, aber auch die Tiefen. Man setzt sich neue Ziele und versucht jeden Tag neue Kraft zu tanken, um dem eigenen Anspruch an sich selbst gerecht zu werden. Acht Jahre Network Karriere waren aber mit Sicherheit auch von vielen Enttäuschungen geprägt, von tollen Momenten, von der Erkenntnis, dass sich die Anzahl von Widersachern, Gegnern und Intriganten progressiv schneller steigert, als die Anzahl echter Freunde.
In diesem Sinne lieber Bernd Seitz,
wünschen wir weiterhin viel Erfolg, vor allem Gesundheit, viele neue inspirierende Begegnungen, viel Kraft und das nötige Durchsetzungsvermögen, um im MLM-Labyrinth erfolgreich die Arbeit fortsetzen zu können. Gleichzeitig möchten wir uns auch persönlich für die vielen netten und freundschaftlichen Gespräche und Begegungen bedanken, die stets eine Bereicherung für uns waren.
Mit freundschaftlichen Grüßen
M. de la Rosa
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Network Marketing
Einnahmen September 2012
Der Oktober ist nun bereits zur Hälfte vorbei und es wird höchste Zeit einmal die Einnahmen für September zu präsentieren. Obwohl ich im September eher wenig getan habe, ergibt sich doch ei ngutes Bild gegenüber dem August in dem meine Ausgaben ja recht hoch waren.
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Einnahmen Berichte
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Rettung für Wiener Schmuckschmiede Pierre Lang
Dieser Artikel stammt von den Artikel des Networkt Marketing International Newscenters und wurde nicht von mir verfasst.
Helmut Spikker soll als Aktionär mit allen Mitteln rausgedrängt werden
Scheinbar laufen hinter den Kulissen massive Verhandlungen zur Rettung des Traditionsunternehmen Pierre Lang aus Wien. Ein positives Indiz dafür, war bereits die Bereitstellung eines Massekredits in Höhe von zwei Millionen Euro durch die Hausbank, damit der Schmuckhersteller gerettet werden kann. Nun wird mit allen Mitteln versucht Spikker aus dem Geschäft zu drängen, der bereits signalisiert hat seine Anteile abgeben zu wollen. Ob dies freiwillig oder mit Druck geschieht, bleibt abzuwarten. Denn eines scheint klar zu sein und hier herrscht bei den Beteiligten Einigkeit: unter der Ägide Spikkers wird es nicht weitergehen.
Mittlerweile sind einige Investoren aufgetaucht, die sich das "Schmuck-Direktvertriebs-Juwel" Pierre Lang nur zu gern zum Schnäppchenpreis einverleiben möchten, denn billiger wird es den Vertrieb und den Hersteller im Doppelpack wohl nicht mehr geben.In Anbetracht einer Sanierungsquote in Höhe von 20 Prozent der Verbindlichkeiten, sollte es auch gelingen Pierre Lang wieder auf Vordermann zu bringen. Die Beraterinnen scheinen auch nach wie vor dem Unternehmen die Stange zu halten und sind letztendlich der routinierte Verkaufsmotor und Garant für kumulierte Milliardenumsätze in der Vergangenheit und auch in der Zukunft. So wie es derzeitig läuft, stehen die Chancen also gut, dass das Sanierungsverfahren von Pierre Lang erfolgreich fortgesetzt werden kann. Spannend bleibt natürlich, wer der neue Eigner der Wiener Schmuckschmiede werden könnte.
Hier gibt es zahlreiche Unternehmen aus dem klasssichen Direktvertrieb, die als Investor über ausreichendes Kapital verfügen und Branchenkenntnisse mitbringen. So wie es also derzeitig aussieht ist damit zu rechenen, das Pierre Lang gerettet wird, auch wenn jetzt im Hintergrund die ganz große Pokerpartie beginnt. Gute Nachrichten also für den vertrieb, während die nächsten Hiobsbotschaften bereits auf das restverbliebene NWA-Konglomerat und Gertoberens einprasseln, denn langsam scheinen auch die Staatsanwaltschaften intensiver zu recherchieren und beginnen zu prüfen, wohin welche Gelder in welcher Höhe geflossen sind.
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Network Marketing
Montag, 8. Oktober 2012
MLM in Frankreich beliebt?
Dieser Artikel stammt von den Artikel des Networkt Marketing International Newscenters und wurde nicht von mir verfasst.
Die fünf größten Märkte für den Direktvertrieb und MLM-Unternehmen in Europa
In 2011 betrugen die Umsätze alle Direktvertriebsunternehmen und der MLM oder Network-Marketing-Unternehmen rund 17,8 Milliarden Euro in Europa. Innerhalb der Europäischen Union wurden Waren im Wert von 13,4 Milliarden Euro umgesetzt. Zu den führenden MLM, Network Marketing oder Direktvertriebs-Nationen in Europa zählen Frankreich, Deutschland, Italien, Großbritannien und Polen. Rund 11,3 Millionen Personen gehen laut Angaben der Seldia in Europa einer Tätigkeit im Direktvertrieb oder Network Marketing nach. Rund 82 Prozent davon sind nebenberuflich tätig und 18 Prozent hauptberuflich, meldet der Dachverband der European Direct Selling Association.
Erstaunlicherweise sind im europäischen Durchschnitt nur 16 Prozent Männer und zu 84 Prozent Frauen aktiv tätig. Zwar führt Frankreich die Umsatzliste im Direct Selling an, aber MLM oder Network Marketing selbst ist in Frankreich verrufen und verpönt. Hier dominieren ganz klar die klassischen Direktvertriebe und das auch nicht in der Metropole Paris, sondern auf dem Land, wo die Infrastrukturen eher dürftig ausfallen.
Die Top-Five der Seldia
Frankreich 3,7 Milliarden
Deutschland 2,8 Milliarden
Italien 2,4 Milliarden
UK 1,4 Milliarden
Polen 0,5 Milliarden
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Network Marketing
Freitag, 5. Oktober 2012
MLM-Vergütungspläne dominieren
Dieser Artikel stammt von den Artikel des Networkt Marketing International Newscenters und wurde nicht von mir verfasst.
Multi-Level-Marketing versus Partyplan-Systeme
Immer wieder taucht die Frage auf welcher Vergütungsplan am besten dafür geeignet ist, Umsätze im Direktvertrieb zu erzielen. Ist es der klassische Single-Level-Plan, der überwiegend auf eigene Direktverkäufe ausgerichtet ist, oder ist der sogenannte MLM-Plan oder auch mehrstufiger Karriereplan genannt, optimaler für den Verkauf von Produkten im Direktvertrieb. Beide Systeme haben ihr Vor- und Nachteile und beide Arten von Vergütungssystemen ziehen unterschiedliche Beratertypen an. Single-Level, also einstufige Vergütungssysteme werden überwiegend im Partyverkauf oder im klassischen Direktvertrieb genutzt, in denen es auf den Verkauf von Produkten ankommt. Mehrstufige Systeme, auch als Multi-Level bezeichnet finden sich überwiegend in Einkaufsgemeinschaften wieder, in denen es darauf ankommt große Vertriebsorganisationen pyramidal unter sich zu vereinen, damit Differenzprovisionen nach oben fließen. In Deutschland allerdings werden die meisten Umsätze von den klassischen Direktvertriebsunternehmen generiert. Konkrete Umsatzzahlen der MLM-Firmen lassen sich nur schwer beziffern.
Für 2011 haben allerdings die MLM-Systeme die Nase vorn, berichtet die WFDSA. Rund 56 Prozent aller weltweit erzielten Umsätze wurden mit Multi-Level-Plänen generiert und 42 Prozent mit Single-Level-Plänen. Die Differenz von zwei Prozent entfallen auf sonstige Pläne. Für 2011 wir der weltweite Direct-Selling-Umsatz mit 153,72 Milliarden Dollar angegeben.
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Donnerstag, 27. September 2012
Pleite statt Party bei Pierre Lang?
Dieser Artikel stammt von den Artikel des Networkt Marketing International Newscenters und wurde nicht von mir verfasst.
Das Modeschmuckunternehmen Pierre Lang hat 45 Millionen Euro Schulden
Noch vor wenigen Tagen gab man sich in der Pierre Lang Firmenzentrale in Wien zuversichtlich, dass neue Investoren das Unternehmen retten könnten. Nun kann es jedoch eng werden, denn am Donnerstag, den 26.9.2012 wurde für das Direktvertriebsunternehmen ein gerichtliches Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eingeleitet. Laut Kreditschutzverband sollen sich die Verbindlichkeiten von Pierre Lang auf 45 Millionen Euro belaufen, die bei rund 850 Gläubigern offen stehen. Den Gläubigern wird eine Quote von 20 Prozent angeboten, die hierzu allerdings zustimmen müssen. Von der Insolvenz betroffen sind 280 Mitarbeiter, drei Firmen und rund 5.000 Beraterinnen, die mit Sicherheit den Tag der Übernahme durch Helmut Spikkers NWA verfluchen werden. Dieser gibt als Insolvenzursache allerdings eine hohe Beraterinnen-Fluktuation an, die zu massiven Umsatzeinbrüchen geführt haben soll, so berichtet eine Tageszeitung.
Auch in Wien ist damit zu rechnen, das die Staatsanwaltschaft jetzt die Ermittlungsverfahren ausweitet, da der Verdacht der Aushöhlung einer Körperschaft nicht ganz vom Tisch zu wischen ist. Mitarbeiter behaupten, dass das Traditionsunternehmen seit der Übernahme 2010 in den Ruin getrieben wurde, und führen dabei auch die Verpfändung der Marke Pierre Lang an. Ob es allerdings zur Rettung von Pierre Lang kommt bleibt abzuwarten. Sollten die Gläubiger dem Sanierungsplan nicht zustimmen und sollten keine Mittel zur Einleitung des Insolvenzverfahrens bereitgestellt werden können, dann heißt es in Wien: Pleite statt Party und die Lichter für Pierre Lang würden dann endgültig für immer ausgehen, sofern nicht noch ein Investor auf Schnäppchenjagd gehen sollte.
Was soll man dazu sagen? Irgendwie bin ich sehr froh bei PM International tätig zusein, dort wird alles aus eigener Hand investiert und es gibt keine Gläubiger oder sonstiges. Wohin einem das Schuldenmachen bringt sieht man an diesem Beispiel wiedermal sehr deutlich.
Doch hat so einen News auch etwas gutes, den hier sieht man einmal einen der Punkte auf die man achten sollte wenn man im MLM einsteigt, einem Unternehmen das auf Schulden aufgebaut ist haftet immer einen gewisses Risiko an.
Achtet also bei eurem Einstieg darauf euch ein Unternehmen zusuchen, dass nicht mit Pump arbeitet sondern stark genug ist auf eigenen Beinen zustehen.
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MLM-Umsätze in Deutschland
Dieser Artikel stammt von den Artikel des Networkt Marketing International Newscenters und wurde nicht von mir verfasst.
Direktvertriebsumsätze in Deutschland sollen 2,695 Milliarden Euro betragen
Für 2011 geben die Direktvertriebsverbände Seldia und die WFDSA, die Umsätze, die im Direktvertrieb in Deutschland erzielt wurden, mit einem Netto-Verkaufsvolumen in Höhe von 2,695 Milliarden Euro an. Hierzu zählen alle Umsätze der klassischen Direktvertriebsunternehmen sowie aller MLM- oder Network-Marketing-Unternehmen, auch wenn diese nicht Mitglied in einem der Dachverbände sind. Der BDD – Bundesverband Direktvertrieb Deutschland - beziffert die Umsätze seiner deutschen Verbandsmitglieder für 2011 jedoch nur mit 1,23 Milliarden Euro.
Hierzu gehören allerdings einige Flaggschiff-Direktvertriebs- und MLM-Unternehmen der Branche, wie etwa Avon, Bacchus, Energetix, Haka, Hyla, LR Health & Beauty, Tupperware und Vorwerk, um nur einige zu nennen. Wie sich die Differenz in Höhe von 1,46 Milliarden Euro erklären soll, bleibt allerdings ein Rätsel. Entweder machen Nicht-Verbandsmitglieder in der Summe einen höheren Umsatz als die BDD-Firmen oder es gibt in Deutschland mehr MLM- und Network-Marketing-Unternehmen, als vermutet. Viele Direktvertriebsunternehmen, MLM- oder Network-Marketing-Firmen hüten bekannterweise ihre Umsatzzahlen gegenüber der Öffentlichkeit wie den eigenen Augapfel, um die echten Erfolgsaussichten der Berater zu verschleiern, die sich aus dem Zahlenwerk ergeben könnten.
Insbesondere Firmen aus Utah, die überwiegend im MLM mit Supersäften und teilweise nicht zugelassenen Nahrungsergänzungen am deutschen Markt agieren, geben prinzipiell keine Umsatzzahlen für Deutschland an. Interessanterweise gibt der BDD ebenfalls eine Steigerung der Mitarbeiter im Außendienst von 142.850 in 2010 auf 180.000 in 2011 an, wovon 90 Prozent Frauen sein sollen und 96 Prozent nebenberuflich tätig sind. In der Konsequenz bedeutet dies, dass nur vier Prozent aller im Direktvertrieb tätigen Personen hauptberuflich von diesem Geschäft leben können. Interessant wären zusätzliche Informationen darüber, wie sich die Einkommens- und Kostensituation der im Direktvertrieb tätigen Personen gestalten. Hierzu müssten die Verbände allerdings die Umsätze nach Firmen und Mitarbeitern aufschlüsseln, was nicht getan wird. Die Fluktuationsraten im Direktvertrieb gegenüber dem MLM-Massenvertrieb liegen ebenfalls bei rund 80 Prozent, dass heißt auch hier kommt das Wachstum überwiegend durch neue Rekrutierungen von Mitarbeitern zustande.
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Mittwoch, 26. September 2012
Einnahmen August 2012
Wie angekündigt folgt nun direkt nach der Veröffentlichung von den Einnahmen vom Juli 2012 die Einnahmen vom August. Lange möchte ich auch gar nicht um den heißen Brei herum reden sondern direkt zu den Einnahmen kommen. Ich kann sagen, dass der August der stärkste Monat des Sommers war, wie ich betonen muss, mit Abstand der stärkste Monat.
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Einnahmen Berichte
Dienstag, 25. September 2012
Einnahmen Juli 2012
Die Zeit vergeht wie immer wie im Flug, obwohl ich gerade die Einnahmen für den Monat Juli aufschreibe befinden wir uns doch nun schon längst am Ende des Septembers und der Sommer neigt sich nun schnell dem Ende zu.
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